Dokumentation
Fotos von der Bildungsdemo gibt es hier.
Einen kurzen Filmbeitrag von tv-berlin könnt ihr
hier anschauen.
Auf
YouTube gibt es dieses filmische Dokument.
Die Rede des Vorsitzenden des Landesschülerausschusses, Jonas Botta gibt es
hier zu sehen und zu hören.

berlinonline, die online Ausgabe der Berliner Zeitung berichtet:

10.09.2011, 13:54 UHR

Tausende Demonstranten fordern bessere Bildung
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Schüler, Eltern und Lehrer forderten mehr Investition in die Bildung.

Berlin (dpa/bb) - Lautstark haben Schüler, Lehrer und Eltern in Berlin-Mitte am Samstag für Verbesserungen im Bildungswesen demonstriert. Rund 6000 Menschen zogen vom Alexanderplatz bis zum Gendarmenmarkt, wie Mirko Dehring von der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) sagte. Mit Trommeln und auf Transparenten machten sie auf ihre Anliegen aufmerksam.
«Wir fordern, dass das Thema Bildung nach der Wahl ein wichtiger Bestandteil in den Koalitionsverhandlungen wird», sagte Dehring. Gut eine Woche vor der Abgeordnetenhauswahl am 18. September wollten die Demonstranten darüber hinaus Druck machen für mehr Lehrer- und Erzieherstellen, mehr Kita-Plätze, bessere Arbeitsbedingungen für Pädagogen und Investitionen in Gebäude. «Wir erwarten, dass die Politiker ihre Versprechungen aus den Wahlprogrammen umsetzen», sagte Dehring.
«Das Bildungswesen in Berlin ist krank», hieß es im gemeinsamen Aufruf der Landesausschüsse von Schülern und Eltern, des Kita-Landeselternausschusses, der Initiative Gymnasium in Sorge, des Arbeitskreises für Schulmusik, des Landesmusikrates und der GEW, in der zahlreiche Lehrer und Erzieher organisiert sind.
Der Protest am Samstag war die dritte große Berliner Bildungsdemonstration in diesem Jahr. Erst im April waren mehr als 6000 Lehrer auf den Alexanderplatz gezogen, um Erleichterungen für ältere Kollegen zu fordern. Im Juni forderten 5000 Schüler, Eltern und Lehrer am Brandenburger Tor Millionen Euro für eine bessere Bildung.

Eine Fotodokumentation der Bildungsdemo gibt es
hier.

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Wir bitten alle Kolleginnen und Kollegen, sich in
unserem Blog an der Diskussion um das Thema zu beteiligen.

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Musik für alle -
auch in der Schule!


Unter diesem Motto trommelten 80 Kolleginnen und Kollegen bei der gemeinsamen Aktion von AfS und VdS anlässlich des
Tages der Musik mit Peer-Olaf Kalis in einem Drumcircle vor dem Konzerthaus. 30 Minuten aktives Musizieren für den Erhalt von Musikunterricht an den Schulen!
Den Beteiligten hat es viel Spaß gemacht, wie man
auf den Fotos zu dieser Aktion sieht…
Der Landesmusikrat veranstaltete am selben Tag ein
PARTEIENHEARING zum Thema
"Musikalische Bildung in Berlin".
Einen Mitschnitt des "Schulteils" ( ca. 30 Minuten) kann man hier nachhören.

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18. Juni 2011, Tag der Musik
und auch der Landesmusikrat ist und wird aktiv. Hier gibt es die Details.

Wir werden laut
und wollen mit vielen am 18. Juni auf dem Gendarmenmarkt mit einem "drumcircle" auf die Situation des Faches Musik an Berliner Schulen hinweisen. Bitte gebt diesen Hinweise weiter - wir hoffen, dass wir einmal eine große Menschenmenge zusammen bekommen, die unser Anliegen verdeutlicht und ins Bewusstsein zurück bringt.
Hier findet ihr alle näheren Details.
Aufruf_Mail
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17.04.2010
Protestschreiben von AfS und VDS, unterschrieben von allen Vertretern der Bundesländer in Weimar am 17.4.10
Zoellner_Brief
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15.04.2010
Antwort vom Senator Prof. Dr. Zöllner
Zöllner_an_AfS
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15.04.2010
Gespräch mit Siegfried Arnz (SEN BWF) - Gesprächsnotizen, aufgeschrieben von Meinhard Ansohn und Hubert Kolland
Gesprächsnotiz

In der Defensive: der musische Unterricht an Schulen (von der Website der GEW)

05.04.2010
Es ist schlecht bestellt um die kulturelle Bildung an deutschen Schulen. In einer Stellungnahme von Ende Januar 2010 fordert der deutsche Kulturrat, dass der „Marginalisierung der künstlerischen Schulfächer entschieden entgegen getreten wird“. Die Schule sei „die einzige Einrichtung, die allen Kindern Zugang zu Kultureller Bildung eröffnen kann“. Diese Chance dürfe durch eine „Missachtung der künstlerischen Fächer“ nicht vertan werden. Im Moment wird sie es.
Der Kunst- und Musikunterricht wurde in den vergangenen Jahren drastisch zurückgefahren“, sagt Mar­garete Schweizer, Projektleiterin der Kulturstiftung der Länder: „Das Stundendeputat ist gering. Es gibt kaum noch Schulen, an denen Kunst und Musik gleichzeitig unterrichtet werden.“ Seit dem PISA-Schock stehen die Fächer Mathe, Naturwissenschaften oder Deutsch mehr denn je hoch im Kurs (s. Interview S. 6f.). Die Kulturfächer gelten nur noch als „nice to have“, spötteln Experten vom Fachverband für Kunstpädagogik (bdk)*
Den ganzen Artikel gibt es auf der
Website der GEW
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Ist Musikunterricht für Kinder wichtig?
Leserbrief eines TAGESSPIEGEL Lesers und die ausführliche Antwort von Prof. Dr. Jörg-Peter Weigle, Rektor der Hochschule für Musik Hanns Eisler
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MUSIKUNTERRICHT
Ein Konzert als Protest
Mittwoch, 17. März 2010 02:57  - Von Katrin Lange
Um 13 Uhr wurde es gestern ganz still in der Philharmonie. 1600 Gäste saßen in der Konzerthalle und blickten erwartungsvoll auf die Bühne, wo bereits alles für das Lunchkonzert aufgebaut war. Doch statt der Musiker trat Pamela Rosenberg, Intendantin der Berliner Philharmoniker, an das Mikrofon.
Mehr…
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Interview, Di 16.03.10 07:05 Uhr
Protest gegen Kürzung beim Musikunterricht
Die Intendantin der Berliner Philharmoniker, Pamela Rosenberg, hat die Berliner Bildungsverwaltung aufgerufen, den Musikunterricht an den Schulen nicht weiter abzubauen. Im Inforadio verlangte sie von Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) einen runden Tisch gemeinsam mit dem Verband der Musikerzieher Deutschlands. An den neuen Sekundarschulen müssten anderthalb Wochenstunden Musik beibehalten werden.
Zum Interview…
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FÜR MEHR MUSIKUNTERRICHT

Intendantin trägt Protest in den Konzertsaal
Dienstag, 16. März 2010 17:51  - Von Katrin Lange

In der vergangenen Woche war es noch ein Brief, in dem Berliner Intendanten und Dirigenten mehr Musikunterricht in den Schulen forderten. Am Dienstag haben die Musiker ihren Protest in den Konzertsaal getragen: Vor 1600 Zuschauer warnte Pamela Rosenberg, Intendantin der Philharmoniker, vor der Verdrängung des Musikunterrichts.

Mehr…
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Mitschnitt eines Beitrages vom kulturradio des rbb, u.a. mit einer Stellungnahme von Meinhard Ansohn (AfS)
Bitte hier klicken: Musikunterricht
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Demonstration für Erhalt des Musikunterrichts
Namhafte Berliner Dirigenten und Intendanten haben für Dienstag zu einer Kundgebung an der Philharmonie aufgerufen. Sie wollen damit gegen den Abbau der Musikstunden an den Berliner Schulen protestieren. Vergangene Woche hatten sie Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) bereits aufgefordert, an den neuen Sekundarschulen jeweils anderthalb Musikstunden pro Woche für alle Klassenstufen zu erhalten. Zöllner hat die Kritik inzwischen zurückgewiesen. Der rbb-Welle RadioBerlin 88,8 sagte er, die Schulen hätten die Möglichkeit, über Profilstunden Musik in den normalen Unterricht einzubringen. Außerdem gebe es mit den Sekundarschulen ein Ganztagsangebot, das darauf ausgelegt sei, gerade den kreativen Bereich auszubauen, unter anderem in Kooperation mit Musikschulen. Mehr…

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Jedem Kind ein Instrument
Berlin sollte endlich die Grundmusikalisierung seiner Schüler betreiben. Andere Bundesländern tun das längst. MEHR …

VON ANNETTE LEPENIES
16.3.2010 0:00 Uhr

erschienen im gedruckten TAGESSPIEGEL vom 16.03.2010,

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Chor- und Orchestertage
Neumann: Nicht bei Kultur sparen
Lippstadt, 14.03.2010, Jürgen Kortmann

Lippstadt. Drei Tage lang war Lippstadt die Bundeshauptstadt der Musik. Natürlich kam dorthin auch Staatsminister Bernd Neumann, der Beauftragte der Bundesregierung für Kultur und Medien. Mehr…

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Lernen von Paul Dessau
aus Weltexpress 14. März 2010

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Süddeutsche Zeitung Nr. 60 – Samstag/Sonntag 13./14. März 2010 – Seite 4 (Leitartikel)
Die Musik verschwindet
Von Reinhard Brembeck
SZ 13-03-2010

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Abgesang auf das Schulfach Musik (Berliner Zeitung 12.3.2010)
In den Sekundarschulen gibt es nur noch eine Stunde pro Woche - wenn sie nicht zugunsten anderer Fächer ausfällt
Martin Klesmann
Mit so vielen Misstönen hat Bildungssenator Jürgen Zöllner (SPD) nicht gerechnet. Nahezu alle namhaften Dirigenten und Intendanten Berlins wie Daniel Barenboim und Simon Rattle warnen in einem offenen Brief vor dem Aus des Musikunterrichts. Sie fordern, dass an allen städtischen Schulen wenigstens zwei Stunden Musikunterricht in der Woche stattfinden. In der Kritik steht dabei vor allem Zöllners Lieblingsprojekt - die zum neuen Schuljahr geschaffene Sekundarschule, in der Haupt-, Real- und Gesamtschulen aufgehen werden. Dort soll es nämlich nur noch eine Stunde pro Woche Musikunterricht geben. In den Klassen 7 bis 9 ist noch nicht einmal das gesichert.

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Besser Chor als Abgesang
Kommentar von Peter Uehling (Berliner Zeitung am 12.3.2010)
Die Pläne des Berliner Bildungssenators Jürgen Zöllner, den Musikunterricht an den Schulen zu kürzen, haben einen großen Auftritt der Berliner Musikprominenz provoziert: Sämtliche Chefdirigenten und Intendanten unterschrieben den von den Berliner Philharmonikern verfassten Brief, der die "fatalen Wirkungen auf die Musikkultur unserer Stadt" ausmalt.

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Musikunterricht in Moll
MARTIN KLESMANN stellt fest, dass kulturelle Bildung derzeit leider keine Konjunktur hat.
Martin Klesmann (Berliner Zeitung vom 12.3.2010)

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BRANDBRIEF
Musikunterricht muss sein!
Eine Gesellschaft ohne musikalische Bildung vereinsamt und verarmt. 13 Berliner Dirigenten und Intendanten haben sich daher an Bildungssenator Jorgen Zöllner gewandt.
Der
TAGESSPIEGEL vom 11.3.2010

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Berlin braucht einen Masterplan Musikalische Bildung (11.03.2010)
Unter Bezugnahme auf die aktuelle Diskussion über die Situation der Musikalischen Bildung schlägt Christian Höppner, Präsident des Landesmusikrats Berlin, einen "Masterplan Musikalische Bildung für Berlin" vor.___________________________________
DOV unterstützt Dirigentenprotest
Keine weitere Reduzierung des Musikunterrichts

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Die Kultur probt den Aufstand
Artikel in der
Berliner Morgenpost vom 10. März 2010
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Musikunterricht ist Chefsache - Landesmusikrat fordert Runden Tisch zur Musikalischen Bildung (10.03.2010)

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Der AfS hat wegen der neuen Stundentafel für die Sekundarschule Kontakt zum Schulsenator aufgenommen, um gegen die Kürzung der Stunden im Bereich Kunst/Musik zu protestieren.
Hier der Wortlaut unseres Briefes:

Brief an Zoellner[1]

Der vds-Berlin protestiert in einem Schreiben an den Senator. Hier im Wortlaut.
Musiksenator2010
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Für Musikunterricht!


Führende Kulturschaffende Berlins, darunter auch der Chefdirigent und die Intendantin der Berliner Philharmoniker, Sir Simon Rattle und Pamela Rosenberg, unterzeichneten einen Brief an den Senator für Bildung, Wissenschaft und Forschung Prof. Dr. Jürgen Zöller, in dem sie gegen den schleichenden Abbau von Schulmusik protestieren.
Mehr…

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Durch die Schulstrukturreform hat sich für die neue integrierte Sekundarschule die Stundentafel geändert.
In der Pressemitteilung stehen die geplanten Details. Bitte einfach die pdf-Datei anklicken.

Std-Tafel Senat Schule 2010


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