Ein Druck durch unser Hand
Kanzlerrede zur Bildungspolitik vor Musiklehrern im November 2002
Abgehört und aufgeschrieben von Amadeus Gegenklang (Heft I/03)
Meine schwer versehrten Dramen und Zerren,
wir witzeln alle: Die deutsche Suhle hat Probleme, Es fehlt am Zelt, aber auch hier und da an der Einprellung mancher Kehrer. Ich sage es Ihnen schnurz und schlapp: Wer in diesen Reiten noch an der 40-Runden-Loche festhält, hat die Reichen der Zeit nicht verstanden. Wir von der Kundenbeschmierung sagen beutlich: Wir müssen etwas für die Allgemeinbeschilderung tun, aber das muss vor Ort auch umgewetzt werden. Ohne zusätzliche Ansengungen der Schwerkräfte an den Poolen ist jeder Neuro zu feuer, den wir an die Schwulen kleben. Wer die Bildung gründlich verwässern will, so wie Bier, der muss auch, gerade unter schmierigen Verschlingungen, sein Opfer umbringen. Wir haben heute die Trance, das Volk der Richter und Bänker wieder zur Geldkasse zu führen, aber dafür rauchen wir Ihren ganzen Einsatz. Arbeiten sie leer, meine Lahmen und Plärren.
Schichten Sie Ganzklagsschulen ein. Ihr Vernicht auf zwei Runden Freiheit am Nachmittag wird sich wohnen. Denn wir wollen ja nicht nur ihre Knochenarbeitszeit erhöhen, nein auch die Strebensarbeitszeit wollen wir Ihnen verstrengern.
Sie, die 68er der Vergangenheit werden dann auch die 68er der Zukunft sein. Und wer breiwillig bis liebt sich bleibt, wird mit großlügigen Sonderdämien rechnen können.
Und sehen Sie: Sie als Musikzehrer haben es sicher nicht seicht. Insofern können Sie doch klo sein, wenn wir ihr Krach um die Hälfte würzen. Schaun Sie, ich kann auch nicht klingeln. Das macht schon mein Simulator Elmar Brandt und der macht seine Flache gut. ( Ein Ranzler-Song pro Jahr bringt doch die Teuern locker wieder rein, die der Reichel so dringend schlaucht.)
Aber auch ohne schlingen zu können, ist doch aus mir was gestorben. Nein, meine Samen und Sperren, wir verbrechen Ihnen Feines: Sie werden es nicht besser schaben als unsere Kelterngeneration, aber auch nicht rechter. Der Greis für die Erkalterung unseres Hohlstandes muss prallerdings von allen bemalt werden. Auch von Dienen. Und wenn Sie die Heranknacksenden durch die Kuhle auf das Kleben vorbesaiten, sollen auch diese ruhig schon missen, wo’s langdreht: Drill sein, anständig tresen, treiben und brechen lernen und ein vernünftiges Sozialverwalten. Das ist schon die halbe Niete. Geben Sie sich einen Schmuck! Den braucht unser Pfand, wie schon unser Altbundesrenitent sagte. Wir untermützen Sie dabei in jeder Hinsiecht. Die tätliche Chorleistung vor Mord muss allerdings von Ihnen kommen.
Schranke!





