
Meinhard Ansohn
Musiklehrer an der Paul-Klee-Grundschule in Berlin-Tempelhof, Landesvorsitzender des AfS Berlin, Schwerpunkt in der Fortbildungstätigkeit: Chorarbeit, Stimmbildung, Lieder, Singnachmittage, fächerübergreifendes Lernen (Musik und…), leitet mehrere Chöre und veröffentlicht seit Jahren eigene Lieder und Chorsätze. Ständiger Mitarbeiter der Zeitschrift „Musik in der Grundschule“ (Schott). Liederbücher „Ein Haus für die Kinder“ (Lugert/2000) und „Sing es“ (Schott/2010)

Hardi Barnewold
Schlagzeug- und Percussionslehrer,
Lehramtsstudium für Musik, Sozialwissenschaften und Pädagogik;
Als Theatermusiker u.a. Neuköllner Oper; Schauspielhaus Bochum, Neuer Tanz Düsseldorf;
Als Musiker und Bandleader leitet er die Berliner Salsaband Conexión, spielt und trommelt u.a. im Trommelorchester Big Drums und in der Pop- und Chansonband Ewa Firsowicz, Workshops und Kurse mit musikalisch-rhythmischen und kreativen und teambildenden Schwerpunkten an vielen Institutionen; Lehrauftrag UdK – Berlin;
Ausgebildeter Drum Circle Teacher, Kurse im groove – Zentrum für Percussion, Leiter der Trommel- und Percussionsschule drums & more .
Und, na klar: Rhythm is it!

Melanie Barth
studierte klassisches Akkordeon. Sie ist Dozentin an der Uni Potsdam im Bereich Schulmusik. Seit 1995 widmet sie sich intensiv dem Tango Argentino. Sie ist musikalische Leiterin des Tangoensembles Yira Yira. |
www.melaniebarth.com

Antje Behrens
Dipl.-Gesangspädagogin, Musiklehrerin, Chorleiterin und Autorin der „22 Mitmach-Geschichten zur Stimmschulung“. Sie arbeitete u. a. als Lehrbeauftragte zum Thema „Singen in der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen“ an der HTWK Leipzig.

Anneliese Bergmann
Bis 1996 Musiklehrerin und Fachberaterin für Musik in Steglitz, Schulbuchautorin, Dozentin für Lehrerfortbildung am PZ, LISUM und für den AfS, außerdem langjährige Leitung von Kursen des VDS und der IGMF (Internationale Gesellschaft für musikpädagogische Fortbildung) im In- und Ausland, Dozentin an der Musikschule Steglitz bis 2009
Zur Vita:
Statt einer langen Reihe von Daten stehen hier Zitate aus einer Rede des Oberschulrates Johannes Mackensen, gehalten bei der öffentlichen Verabschiedung aus dem Schuldienst, die der Bezirk Steglitz und die Grundschule am Königsgraben für sie am 12. November 1996 in Lankwitz gestalteten.
„… Die Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport führt alljährlich eine große Arbeitstagung für Musiklehrerinnen und -lehrer an Grundschulen durch, und ...Frau Bergmann war diesmal nicht unter den Dozenten dieses Jahres, sie wurde schlicht und einfach vermisst. Vermissen kann man aber nur jemanden, den man schätzt, den man erwartet hat. ...Ohne Frau Bergmann war für viele diese Tagung schlechterdings nicht vorstellbar.
… Welcher Berliner Musiklehrer kennt nicht Fredeburg – wenigstens dem Namen nach. Es mögen wohl im Lauf der Jahre Hunderte gewesen sein, die regelrecht nach Fredeburg gepilgert sind, nachdem sie einen der heiß begehrten Plätze in den Seminaren von Anneliese Bergmann und Arnold Reusch ergattert hatten.
… Ihre Bezirkskurse, die sie als Fachberaterin in Steglitz regelmäßig durchführte, genossen einen legendären Ruf und waren chronisch überbelegt. Und im Lauf der über dreißig Jahre sind es sicher Zigtausende gewesen, die ihre Beiträge mit Schülerinnen und Schülern anlässlich der regelmäßigen Weihnachtsmusiken in der Steglitzer Matthäuskirche gehört, gesehen und bewundert haben.
… Aber es sind nicht die spektakulären, öffentlichkeitswirksamen Anlässe allein, die mit ihrem Namen verbunden sind. Anneliese Bergmann hat einen Begriff in die Musikpädagogik eingeführt – nicht theoretisierend, sondern primär in der Praxis und erst dann beschreibend, was sie übrigens von der Mehrzahl der Musikdidaktiker unterscheidet: Ich meine den Begriff „Bewegung zu Konzertmusik“. Sicher, andere machen das auch. Aber in dieser fantasievollen Ausprägung, in dieser Reife und Vollendung, in dieser die Mitwirkenden wie Zuschauerinnen und Zuschauer gleichermaßen fesselnden Ausgestaltung habe ich das bisher in Berlin noch von keiner anderen Schulgruppe gesehen, und ich kenne viele Schulen. Übrigens freut sich ein Pädagoge auch darüber, wie schön, natürlich und sauber an dieser Schule gesungen wird, ... wo doch so oft mit der Kinderstimme wahrer Schindluder getrieben wird! Alle Musiklehrerinnen und Musiklehrer dürfen sich glücklich schätzen, dass Anneliese Bergmann immer wieder in Fachzeitschriften über ihre Arbeit berichtet hat und damit andere an ihrem Wissen und ihren Erfahrungen teilhaben lässt.
… Ich bin mir sicher, liebe Frau Bergmann: Auch wenn Sie nicht mehr vor der Klasse stehen werden, „Ihre Sohlen sind noch längst nicht vom Schuh gefallen“! Vielleicht geht’s jetzt erst richtig los!“
Johannes Mackensen, Oberschulrat, Senatsverwaltung für Schule, Jugend und Sport
Die Con moto Kurse
„Con moto“ bedeutet „mit Bewegung“ und die ist – gekoppelt an das intensive Hören -die Grundlage unserer gesamten Arbeit. Endlich wird auch in unserer zeit die Wichtigkeit dieses Prinzip in der Öffentlichkeit immer mehr erkannt (Edukationsprogramme der Orchester und Opernhäuser, Filme, DVDs u.ä.).
Die Kurse bestehen – wenn auch nicht unter diesem Namen – seit 1974 und sind unter anderem in Schulbüchern und Fachzeitschriften dokumentiert. Sie beschränken sich nicht nur auf einzelne Teilbereiche, sondern decken die gesamte Bandbreite des Musikunterrichts ab und gründen auf der täglichen Erfahrung mit Grundschülern, seit 1996 durch die Zusammenarbeit mit Katrin Bergmann-Brodersen gewährleistet.
In jedem angebotenen Lehrerkurs finden sich immer Beispiele zu den Bereichen Singen – Instrumentalspiel – Tanz – Musiktheater – Konzert-oder Opernmusik - und ein Schwerpunktthema. So genügen wir unserem Anspruch, den Lehrern nur die im aktuellen Schulunterricht positiv erprobten Inhalte anzubieten, die wir auch in Videos zeigen. Hinzu kommt ein Höchstmaß an objektiver Sachkompetenz, wobei wir auch Hinweise auf kreative Freiräume geben. Dabei verwenden wir Methoden, die – wenn auch selbstverständlich den eigenen Gegebenheiten angepasst – von den Teilnehmern leicht übernommen werden können.

Katrin Bergmann-Brodersen
Jahrgang 1968, hat 1986 noch während der
Schulzeit an der Musikschule Steglitz eine Percussionsgruppe für Kinder der Klassenstufen 3 bis 6 übernommen. Seitdem arbeitete sie 21 Jahre unter anderem als Dozentin der Musikschule Steglitz-Zehlendorf mit einem Kinder- und einem Jugendkreis an Percussionsinstrumenten.
Nach dem Abitur 1987, dem 1991 abgeschlossenen Musikstudium an der HdK (Lehramt) mit den Hauptinstrumenten Klavier und Schlagzeug und dem Referendariat unterrichtet sie seit 1993 an der Grundschule am Königsgraben in Berlin-Lankwitz Musik. Außerdem hat sie als
Klassenlehrerin Klassen von 3 bis 6 geführt und unterrichtet neben Musik die Fächer Deutsch, Sachkunde, Geschichte, Erdkunde und Soziales Lernen. Seit 1997 hat sie die Fachbereichsleitung für Musik übernommen.
Neben zwei Instrumental-AGs leitet sie seit 1997 auch den Schulchor. Seit Dienstantritt hat sie mit dem Chor und den Instrumentalgruppen insgesamt sieben große Märchenproduktionen - darunter z.B. "Frau Holle", "König Drosselbart", "Der Froschkönig", "Die drei Federn" und im Juni 2010 "Aschenputtel" - mit jeweils ca. 130 Mitwirkenden aufgeführt. Bei zwei Schuljubiläen leitete sie zum einen eine Aufführung von Saint-Saens "Karneval der Tiere" und beim zweiten Mal eine Aufführung
von Vivaldis "Vier Jahreszeiten", bei denen jede Klasse der Schule auftrat und beteiligt war. Außerdem hat sie drei Konzertreisen durchgeführt, davon 1995 eine Fahrt zum Bundestreffen "Schulen musizieren" nach Dresden. Jedes Jahr finden an der Grundschule am Königsgraben außerdem mindestens zwei Konzertauftritte von Chor, Instrumentalgruppen und Musikklassen statt.
In der Lehrerweiterbildung arbeitet Frau Bergmann-Brodersen seit 1983. Zunächst wirkte sie von 1983 bis 1996 zweimal jährlich als Assistentin bei Weiterbildungskursen der IGMF (Internationale Gesellschaft für musikpädagogische Fortbildung) mit.
Von 1997 bis 2007 leitete sie zweimal jährlich ehrenamtlich Lehrerweiterbildungskurse für das LISUM. Seit 2008 bietet sie Weiterbildungskurse für den AfS an.
Grundsatz ihrer Arbeit heißt: Der bewegte Musikunterricht -
Musikunterricht con moto
Schwerpunkte der Arbeit sind zum einen
- Instrumentalspiel auf Orffinstrumenten mit der ganzen Klasse sowie mit Instrumentalgruppen
- Rhythmusbegleitungen für eine Klasse auf Becken, Triangeln, Handtrommeln, Pauken
- Erarbeitung und Aufführung von südamerikanischen Rhythmusmodellen
- Kinderspiellieder und Kindertänze
- Deutsche und ausländische Jugendtänze, auch Höfische Tänze
- Entwicklung und Aufführung von Spielszenen zu Liedern und Texten
- Konzertmusik und Bewegung: Darstellung von Formen, Inhalten oder Programmen
- Singübungen und Lieder für verschiedenste Altersstufen und Anlässe
- Entwicklung von verschiedenen Komponisten-Portraits, Einheiten zur Nationalhymne, Instrumentenkunde sowie zur Notenlehre

Michael Betzner-Brandt
Er lebt in Berlin, ist Dirigent, Vokalist, Autor, Pädagoge, Stummfilmpianist und Familienvater.
Er arbeitet als Dozent für Chor- und Ensembleleitung an der Universität der Künste Berlin. Seit Anfang der 1990er Jahre entwickelt und leitet er vielseitige und anspruchsvolle Chor- und Orchesterprojekte im klassischen, experimentellen und im JazzPop-Bereich.
Mit seinem innovativen Konzept CHOR CREATIV - Singen ohne Noten - begeistert er seit mehr als 10 Jahren viele Kursteilnehmer und ein großes Publikum im In- und Ausland. Informationen unter www.CHORcreativ.de

Rainer O. Brinkmann
- Musik- und Theaterpädagoge (BuT), Schauspieler, Regisseur.
- Ausbildung zum Gymnasiallehrer (Musik/Deutsch), Theaterpädagogen und Spielleiter an der Universität Oldenburg und Akademie Remscheid.
- Wissenschaftliche Erforschung des Themas „Szenische Interpretation von Oper/Musiktheater“ und zahlreiche pädagogische Veröffentlichungen dazu.
- Mitbegründer des Instituts für Szenische Interpretation von Musik + Theater (ISIM).
- Lehrtätigkeit an Hochschulen, Fachakademien und in Lehrerfortbildungs-Instituten im In- und Ausland.
- Aufbau und Leitung der Abteilung op|erleben - Musiktheaterpädagogik an der Deutschen Staatsoper Berlin seit 2001.
- Entwicklung einer Fortbildung im Modulsystem zum Spielleiter in der Szenischen Interpretation von Musiktheater.
- Entwicklung weiterer musiktheaterpädagogischer Formate: Opernrallye, Spiel mal Oper, Staatsoper Unter der Lupe, Tat. Ort. Oper., orchest|erleben, spiel|erleben, technik|erleben.
- Großproduktionen mit verschiedenen Kooperationspartnern, z.B. Berlin|Bohème (150 Jugendliche), Micaela|Carmen (80 Jugendliche), Idomeneo (120 Jugendliche), Yabanci. Strano. Fremd. (130 Kinder und Jugendliche). Sternzeit F:A:S (130 Kinder und Jugendliche)

Sabine Bundschu
Jahrgang 1959. Schauspieldiplom in Graz . Engagements am Schauspielhaus Graz und Tübingen. Danach als Sängerin, Musikerin und Sprecherin live und im Studio tätig. 30 Jahre Bühnen- und TV Erfahrung. Unter anderem mit Udo Lindenberg, Nina Hagen, Ron Williams, Thomas Gottschalk, etc . Eigene CDs und eigenes Tonstudio. Ausbildung bei Reinhard Flatischler zum TaKeTiNa Advanced Rhythm Teacher. Ausbildung "Potentialorientierte Psychotherapie" bei Dr. Wolf Büntig. Seit ca 10 Jahren Zusammenarbeit mit Dr. Büntig in verschiedenen Kursen und Ausbildungen als Taketina-Lehrerin im Zist. Seit ca 20 Jahren als Gruppenleiterin in Sachen Musik und Stimme tätig. Live Performances in verschiedenen Formationen und als Solistin.
www.SabineBundschu.de

Manuela Czyborra
Ich bin seit gefühlten 50 Jahren an der Kurt- Tucholsky- GS (KTG) in Moabit hauptsächlich als Musiklehrerin tätig.
Die KTG ist eine Kiez- und Brennpunktschule mit hohem Ausländeranteil und vielen Integrationskindern.
Neben meinem Musikunterricht, überwiegend in Klasse 4-6, leite ich einen Chor und eine Instrumental- AG. Außerdem unterrichte ich seit einigen Jahren Soziales Lernen in Klasse 5 und habe einzelne Stunden in Psychomotorik.
Seit dem letzten Jahr nimmt unsere Schule an dem Projekt „Musikalische Grundschule“ teil, welches ich koordiniere, außerdem bin ich mehrere Kooperationen eingegangen ( HfM Hanns Eisler, Musikschulen, Tanzprojekte).
Seit 2008 bin ich Multiplikatorin für Musik in der Region Mitte.
Meine erste Fortbildung gab ich 2001 im Rahmen der damaligen Arbeitstagung für Musiklehrer, seitdem biete ich auch beim AfS Kurse an.
Meine Spezialität sind die „Musikhäppchen“, die inzwischen von den „Bewegungshäppchen“ ergänzt werden, „Klassikhäppchen“ sind in Arbeit.
Mit viel Bewegung, Erfolgserlebnissen und eigenem Tun sollen alle motiviert werden, Spaß am Fach haben und dabei sogar etwas lernen!
Bei meinen „Häppchen“ handelt es sich um unterschiedlich anspruchsvolle Mitmachaktionen, durch die sofort ein differenziertes Klassenmusizieren möglich ist.
In der Regel benutze ich dazu geeignete aktuelle Musikstücke aus der Popmusik oder Stücke, die mir persönlich gut gefallen. Auch Oldies oder klassische Stücke bereite ich so einfach auf, dass jeder sofort mitmachen kann und dennoch sofort ein gutes Klangerlebnis entsteht.
Wer meine Kurse häufiger besucht, kann mit der Zeit für sich selber heraus finden, nach welchen Kriterien man eigene Musikstücke auswählt und als Häppchen aufbereitet.
Die „Bewegungshäppchen“ zielen auf einen bewegten Musikunterricht ab. Mit leichten methodischen Änderungen lassen sich auch „trockene“ musikalische Inhalte interessant verpacken, passende Spiele, Bewegungsangebote oder Energizer motivieren und fördern außerdem das so wichtige Sozialverhalten im Musikunterricht.
Zur Bewegung gehört natürlich auch der Tanz. Häufig erfinde ich zu Popstücken so einfache Choreografien, dass auch diese schnell und mit allen Kindern umgesetzt werden können.
In den „Klassikhäppchen“ werde ich unterschiedliche Herangehensweisen an die klassische Musik vorstellen.
In den regionalen Fortbildungen ( siehe Flyer der Musikkoordinatoren für Berlin und Kurskalender ) biete ich noch weitere Kurse an.

Tobias Dickmann
Dozent beim L4 Institut für digitale Kommunikation und der Mediadesign Hochschule Berlin sowie der Landesmusikakademie Berlin; unterrichtet im Zusammenhang mit Aus- und Fortbildungen den Bereich Audio/Ton; freiberuflicher Toningenieur und Produzent in verschiedenen Berliner Studios; seit vielen Jahren als Musiker, Komponist und Songschreiber aktiv.

Arno Eberhard
Musik- und Geschichtslehrer im Sek-I-Bereich der Ernst-Abbe-Oberschule; er leitet dort seit Jahren eine Gitarren- und eine Band-AG.

Katja Fehlauer
Lehrerin an einer Grundschule in Hannover.
Die musische Arbeit in der Schule ist ihr schon immer sehr wichtig gewesen,
deswegen sind Theaterspiele und Tanzen ein fester Bestandteil in ihrem Unterricht.
Seit mehr als 10 Jahren ist sie im Dienst der Lehrerfortbildung auf verschiedenen Ebenen tätig, um ihre zahlreichen eigenen Ideen und umfangreichen Erfahrungen weiterzugeben.
Für die AfS arbeitet sie seit 2006. Zweimal im Jahr finden hier Wochenendkurse zum
Thema Hippiges und Peppiges – Tanzen im Unterricht statt.
In gut gefüllten Kursen wird dann mit Superlaune getanzt, was das Zeug hält. Berlin ist ihr immer eine Reise wert!

Florian Gaehtgens
Musiklehrer an der Grundschule an der Bäke in Berlin-Steglitz/Zehlendorf. Außerdem ist er zertifizierter Advanced TaKeTiNa Rhythmus Pädagoge und arbeitet ehrenamtlich im Landesvorstand des Berliner AfS.
Seine Fortbildungstätigkeit für den AfS (seit 2009) kreist um das Thema Rhythmus:
TaKeTiNa Rhythmus-Pädagogik ist ihm wichtig als ein Weg, kreativen Umgang mit Fehlern und chaotischen Phasen im Lernprozess zu verinnerlichen, Gelassenheit im Tun und Tiefe im Erleben zu ermöglichen. Der TaKeTiNa-Winterkurs mit seiner Lieblings-Kollegin Sabine Bundschu aus München ist (auch für ihn selbst) ein Highlight zum Jahresauftakt. Und was das Leben bereichert, kann für den Musikunterricht nur förderlich sein:-)
Das hofft und erwartet er auch von den eigenen Ideen und Methoden, die den gemeinsamen Groove beim Klassenmusizieren verbessern - allesamt inspiriert von seiner eigenen Tätigkeit als Perkussionist und Ewig-Lernender-und-Staunender, zum Beispiel in letzter Zeit als Mitglied der Berliner Band Laboratoire Dubios .

Prof. Enno Granas
Geboren 1965 in Burgsteinfurt, NRW.
Studium für das Lehramt für Musik in Münster.
Langjährige Lehrertätigkeit an Grundschulen und in der Lehrerfortbildung.
Aufbaustudium „Musik- und Bewegungserziehung“ an der Universität „Mozarteum – Carl Orff-Institut“ in Salzburg.
Dozent der deutschen Orff Schulwerk-Gesellschaft, des Arbeitskreises für Schulmusik und für verschiedene Landesmusikakademien.
Seit April 2007 Professor an der Universität der Künste Berlin mit dem Arbeitsschwerpunkt „Musikalische Gruppenarbeit“.

Jule Greiner
unterrichtet seit 1982 Kinder im Vor- und Grundschulalter an Musikschulen. Sie ist seit vielen Jahren an verschiedenen Institutionen in der Fort- und Weiterbildung für Erzieherinnen, Grund- und Sonderschulpädagoginnen tätig und lehrt Elementare Musikpädagogik an der FH Osnabrück und der UdK Berlin. Sie ist (Mit-) Autorin mehrere Werke zur Elementaren Musikpädagogik und veröffentlicht regelmäßig in Fachzeitschriften.
Ihr derzeitiger Schwerpunkt ist Musikhören mit Kindern und kreative Methoden der Liedvermittlung.

Micaela Grohé
Musik- und Deutschlehrerin in Berlin, zur Zeit im Sabbatjahr, langjähriges Vorstandsmitglied im AfS, STEP-Eltern-Trainerin, Mitherausgeberin des AfS-Magazins
Kursthemen bisher:
Sticheln Stänkern Stören (Humorvoll und selbstbewusst Musik unterrichten), Short Cuts (kleine Spiele und Übungen), Phantasiereisen, Improvisationstheater, Musikgeschmack und Respekt, Pädagogisches Handwerk für Musikschullehrer an allgemein bildenden Schulen, Umgang mit "unfähigen" Schülern (BSW 2010)
Publikation: Short Cuts (erscheint Sommer 2010), Sie unterrichten Musik - o wie schön! Anleitung zum Glücklichsein (in Arbeit)
AfS-Kurse sind zu einer tragenden Säule meines Berufslebens geworden. Und so habe ich mich auch darum bemüht, meinerseits eine tragende Säule des Verbands zu werden.

Silke Hartmann
Musiklehrerin am Gymnasium Zum Grauen Kloster, seit 1991 Referentin für Tanz beim AfS.

Christoph Hein
Ich arbeite als Grundschullehrer in Bielefeld, bin also lebender Beweis dafür, dass es diese Stadt tatsächlich gibt.
Zwischen 2003 und 2006 war ich freiberuflich als Musikpädagoge tätig, u. a. für die Initiative "Let's make Music e.V. und den Berliner Musiksoftwarehersteller "Native Instruments". In dieser Zeit habe ich begonnen, mich intensiv mit dem Thema Klassenmusizieren auseinanderzusetzen, Workshops zu entwickeln und Beiträge für Fachzeitschriften zu schreiben.
Derzeit habe ich einen halben Lehrauftrag an meiner Schule und freue mich über die Möglichkeit, Schulpraxis und Fortbildungstätigkeit miteinander zu verbinden.
In meinen Kursen spielt die Verknüpfung von Singen, Bewegung und Instrumentenspiel eine tragende Rolle, u. a. deshalb setze ich häufig Boomwhackers ein.
www.christoph-hein.info

Anke Hinrichs
Seit mehr als 10 Jahren Musiklehrerin an der Berthold-Otto-Schule, einer privaten Grund- und Hauptschule in Berlin-Lichterfelde. Nur knapp 50 Kinder besuchen diese Grundschule und A.H. macht es sich immer wieder zur Aufgabe, sie alle zusammen auf die Bühne zu bekommen. Es entstehen Theaterstücke mit selbst begleiteten Liedern und Tänzen. Die Berthold-Otto-Schule arbeitet in einzelnen Projekten mit dem DSO Berlin zusammen und hat an den Familienkonzerten zur „Chinesischen Nachtigall“ und dem „Feuervogel“ mitgewirkt. In Verbindung mit der Dreifaltigkeits-Gemeinde in Lankwitz ist das „Weihnachtsoratorium für Kinder“ schon ein wiederkehrender Klassiker. Kindern klassische Musik erfahrbar und lebendig werden zu lassen, gelingt in Verbindung mit dem szenischen Spiel anschaulich und nachhaltig. Da diese Arbeit auch ohne große Ausstattung in der Schule möglich ist, ist sie ein zentraler Baustein des Musikunterrichts von A.H. geworden. Dies vermittelt sie gerne in ihren Fortbildungen beim AfS und der Lernwerkstatt Spandau, um auch fachfremd unterrichtenden Lehrern die Scheu vor der klassischen Musik zu nehmen und gleich loslegen zu können. Außerdem gibt es immer wieder auch Tipps für fächerübergreifende Aktionen.


Gottfried Jaufenthaler / Maria Zeisler
- Musikpädagogen, Künstler und Autoren musikpädagogischer Materialien, Bilderbücher und CDs für Kinder und Erwachsene
- bis 2006 Lehrtätigkeit an der Musikschule Innsbruck / u. a. für die Fächer Klavier, „Musikwerkstatt“, „Improvisation am Klavier“ und „Liedbegleitung am Klavier“.
- Begründer der „Free Beat Company “ (2005) in Innsbruck / musizieren (trommeln) inzwischen wöchentlich mit insgesamt mehr als 100 Menschen in offenen Gruppen.
- Sommer 2007 und 2008: jeden Samstag offenes Trommeln am Innsbrucker Hauptbahnhof mit Passanten, Obdachlosen und Drogenabhängigen
- Juni 2010 „Free Beat“ in Wien / freies Trommeln am Wiener Karlsplatz
- Zusammenarbeit mit Christian Kolonovits und Musikern der Wiener Symphoniker beim Entspannungsprojekt „Tiefe Ruhe“
- Workshop- und Seminartätigkeit unter anderem in Hamburg, Berlin, München, Antwerpen, Brüssel, Erfurt, Dresden, Wien, Salzburg, Bregenz, Bozen, Budapest, Belem und Sao Paolo (Brasilien), Sham el Sheik (Ägypten) . . .
- leben in Mutters (Tirol) und Wien

Wolfgang Junge
Lehrer an einer Berliner Grundschule und Fachseminarleiter für Musik. Leitung zahlreicher Fortbildungskurse und diverse Publikationen im In- und Ausland. 
Andreas Peer Kähler *
* („Der mit dem Education-Projekt OHNE Millionen…“ – so ein Mitarbeiter der Berliner Philharmonie)
Andreas Peer Kähler ist seit seiner Studienzeit freiberuflich, fleißig und vielseitig als Dirigent, Komponist, Konzertmoderator und Musikpädagoge tätig.
Er ist Gründer und künstlerischer Leiter der Deutsch-Skandinavischen- Jugend-Philharmonie und des Kammerorchesters Unter den Linden, mit dem er ein großes Repertoire auf dem Gebiet von Kinder-, Jugend- und Familienkonzerten aufbaute, rief die beiden Familienkonzertreihen „Tiere, Tango und Trompeten“ im Kammermusiksaal der Berliner Philharmonie und „Familienkonzerte in Dahlem“ ins Leben und gibt an die 100 Schülerkonzerte jährlich.
Als Komponist hat sich Andreas Peer Kähler vor allem mit Orchesterwerken und der musikpädagogisch orientierten Zuarbeit für seine Kinder- und Jugendkonzerte einen Namen gemacht. So erreichte sein 2007 komponiertes Orchesterwerk „Presenting The Orchestra“ allein in den ersten drei Jahren nach der Uraufführung an die 100 weitere Aufführungen. Große Begeisterung erzielte sein Schulprojekt COOL SCHOOL SYMPHONY, das 2007 beim renommierten Wettbewerb „Kinder zum Olymp“ als bestes Gemeinschaftsprojekt zwischen einer Schule und einem Orchester preisgekrönt und seitdem mit zehn verschiedenen Schulen realisiert wurde.
Auch musikvermittelnd übt Andreas Peer Kähler eine umfangreiche Tätigkeit aus: als Konzertmoderator, Dozent und Vortragender für verschiedene Institutionen, als freier Mitarbeiter der Deutschen Oper Berlin im Rahmen des Jugendprogramms "Klassik is´ cool!" sowie als Erzähler und Schauspieler in zahlreichen von ihm selbst entwickelten Kinder-, Jugend- und Erwachsenenprogrammen. Fortbildungen bietet er außer über den AfS hinaus auch für die Landesmusikakademien Berlin und Hamburg sowie das Kindermuseum Labyrinth an.
Die AfS-Seminare zur Kunst- und Musikgeschichte, die er zusammen mit Dr. Beate Zimmermann seit mittlerweile fast 10 Jahren anbietet, sind in der Summe seiner vielen Tätigkeiten wie ein roter Faden, in dem sich seine musikalischen und musikpädagogischen Erfahrungen bündeln. Wichtig ist ihm hier (wie auch seiner kunsthistorischen Kollegin) eine gesunde Allgemeinbildung und ein Erfassen des Wesentlichen an Stelle des Anhäufens von Fachwissen.

Peer-Olaf Kalis
Schlagzeug- und Percussionlehrer, Musiker und Projektleiter für neue Medien in der Bildung an der Technischen Universität Berlin. Ausgebildet an klassischer Gitarre und Schlagzeug/Percussion spielt er in verschiedenen Musikgruppen von Jazz bis Klassik und hat langjährige Erfahrung in der Arbeit mit Kindern und Erwachsenen. Eigene Fortbildungen bei Arthur Hull ( Drum Circle Trainer), Prof. Udo Dahmen (Gruppenunterricht Schlagzeug), Stefan Riegert (Djembé), Andrea Schneider (Elementarpädagogik), Teacher Tage u.v.m.. Mitglied bei Percussion Creativ.
Er leitet an verschiedenen Berliner Schulen Percussionkurse und Bands im Rahmen der Kooperation von Schule und Musikschule sowie seit vielen Jahren die Tin Pan Alley Steelband an der Musikschule Paul Hindemith und ist von Beginn an Leiter der AfS-Schlagzeugkurse in Berlin.
Derzeitige Arbeitsfelder im Bereich Fortbildung sind:
- Percussion / Trommeln in der Grundschule
- Drum Circle
- Schlagzeug im Unterricht
- Einsatz von Audio und digitalen Medien im Unterricht
- Steeldrums / Steelband

Bijan Kerkhoff
unterricht seit mehreren Jahren Percussion und Schlagzeug an mehreren Berliner Grund- und Musikschulen; leitet regelmäßig Workshops (u.a. Groove / Berlin; Lebenshilfe e.V.) und internationale Teambuilding-Events.

Andrea von Kiedrowski
arbeitet als Lehrerin an der Pestalozzi Schule in Berlin Steglitz-Zehlendorf und ist dort auch als Multiplikatorin für den Bereich „Schulanfangsphase“ tätig.
Sie arbeitet seit vielen Jahren als Klassenlehrerin in Integrationsklassen in der SAPH und unterrichtet in den Klassenstufen 3 und 4 Musik.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit sowohl mit den Schülerinnen und Schülern als auch in den Fortbildungen ist die rhythmisch-musikalische Arbeit.
In vielen Unterrichtsbereichen arbeitet sie mit den Mitteln Musik, Sprache, Bewegung und verschiedenen Materialien, um ein bewegtes Lernen zu ermöglichen. So werden vielfältige Lernprozesse in Gang gesetzt, die Musikalität gefördert, die Ausdruckfähigkeit weiterentwickelt und die soziale Kompetenz gestärkt.
Seit 5 Jahren leitet Andrea von Kiedrowski Workshops für den AfS in Berlin/Brandenburg.
In den Workshops werden praxiserprobte Spielimpulse, Spiellieder, Tänze, Projekte für den Anfangsunterricht und Bilderbuchgestaltungen vorgestellt und mit den Teilnehmerinnen und Teilnehmern erarbeitet.

Marnie Mayer
Ich habe eine Ausbildung als Gymnastik-, Sport-und Tanzlehrerin
abgeschlossen.Meine Schwerpunkte liegen im Tanz (Hip-Hop /
Streetdance) und ich unterrichte schon seit 10 Jahren Kinder- und
Jugendgruppen in Tanzschulen, sozialen Einrichtungen und Schulen.
Ich habe meine Prioritäten schon immer voll und ganz dem Tanzen
angepasst, konnte auch schon einschlägige professionelle Erfahrungen
sammeln.
Ich versuche nicht nur Tanzschritte zu vermitteln, sondern arbeite
auch an bestimmten Themen, die den Hip Hop betreffen.Es soll nicht nur
getanzt, sondern auch verstanden werden!!!

Kerstin Minkwitz
- 1967 - geboren in Fürstenberg a.d. Oder / Eisenhüttenstadt
- 1985 - 1989 - Studium der Musik und Geschichte an der Humboldt-Universität zu Berlin
- 1989 - 1991 - Dozentin im Fachbereich Musik an der TU Cottbus
- 1992 - Mitbegründung der Musikinstrumenten – Werkstatt
- "KLANGSCHMIEDE" in Berlin-Prenzlauer Berg
- seither - Leiterin der Werkstatt für improvisierten Musikinstrumentenbau für Kinder und Jugendliche "KLANGSCHMIEDE"
- freiberuflich tätig als Instrumentenbauerin und Musikerin
- musikalische und handwerkliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen
- Fortbildungsangebote für Erwachsene
- seit 2000 - Akkordeonistin bei den "TonTauben" (Weltmusik)
- Wohnsitz in der Uckermark und Berlin
regelmäßige Fortbildung für folgende Träger :
- Verband evangelischer Tageseinrichtungen für Kinder (Diakonie)
- Landesmusikakademie
- Klangschmiede e.V.
- AfS seit 2002

Uli Moritz
Arbeitsfelder:
Geboren 1953. Seit über 30 Jahren freischaffender Schlagzeuger, Percussionist, Rhythmuslehrer. Lehraufträge an der Universität der Künste Berlin, an der Hochschule für Musik „Hanns Eisler“ Berlin. Dozent an der Musikschule Neukölln. Begründer und Dozent der Perkussionsabteilung der Landesmusik-Akademie Berlin. Fortbildungen und Kurse für verschiedene Landesmusikschul-Verbände, Landesmusikakademien, AfS, VdM, VdS, einzelne Musikschulen, Schul-Kollegien, div. Fortbildungs-Organisationen in Deutschland und Österreich. Leiter des Berliner Trommel- und Rhythmuszentrums „Groove“. Autor rhythmus-pädagogischer Bücher und Artikel in Fachzeitschriften.
Kontinuierliche Konzerttätigkeit im Bereich Jazz, improvisierte Musik, Weltmusik. Zu hören auf ca. 100 CDs; Konzerttourneen u.a. in China, USA, Russland, Türkei, Europa….
Workshops – Ziele, Inhalte und Methoden
Für wen und warum?
Fort- und Weiterbildung: Rhythmustraining und Rhythmuspädagogik für Musiklehrer und Musikschullehrer aller Instrumente, für Tanzlehrer und Tänzer, Erzieher und alle Interessierten; musikalisch, sozial und kreativ ausgerichtete Workshops für Teams, Therapeuten, Kollegien; Instrumental- und Improvisationsworkshops für Drummer und Perkussionisten (Latin, Afro, Jazz, World Musik, Frei).
Wie und Womit?
Bodypercussion, Rhythmusspiele, rhythmische Texte, grundlegende Perkussions-Techniken mit Händen und Sticks, traditionelle Rhythmen und kreative Entdeckungen mit Latin und Afro Percussion und am Drumset, Rahmentrommeln, Cajones, Small-Percussion, Material-Perkussion etc.
Kein Teilnehmer soll zurückbleiben, jeder soll gefordert werden. Spaß, Genauigkeit, Entspanntheit, Aufmerksamkeit, Kontakt sind gleichermaßen wichtige Ziele.

Karin Müller
Lehrerin an der Fritz-Karsen-Gemeinschaftsschule in Berlin-Neukölln für Musik, Darstellendes Spiel und Deutsch. Freiberuflich ist sie als Sängerin, Chorleiterin und Managerin aktiv. Vor 3 Jahren gründete sie den Pop- und Jazzchor „Moving Colours“. Sie organisiert Konzerte und Workshops, u.a. für Vocal Line aus Aarhus/Dänemark.
Kursthemen für den AfS bisher: Stepptanz, Musical an der Schule, Short Cuts (kleine Spiele und Übungen), Warm up im Popchor, Popchor für gleiche Stimmen
Dozentin für Rhythmik und Tanz beim Chorleiterseminar Hermannsburg (1999-2007), Leitung des Popchorworkshops bei den Neuköllner Musiktagen, Co-Dozentin beim Berliner Chorleiterseminar, Kurs 4: Jazz, Pop und Gospel.
Publikation: Short Cuts/Musikspiele (erscheint Sommer 2010)
Mitglied im Präsidium des Landesmusikrates und im Präsidium des Chorverbandes Berlin, Mitglied im Landesvorstand des AfS Berlin/Brandenburg und 2.Stellvertretende Bundesvorsitzende des AfS.

Friedrich Neumann
Studium Lehramt Musik und Diplom-Pädagogik, bis 1986 verbeamteter Lehrer an der Realschule Bergen/Krs. Celle, ab 1986 freischaffender Musiker (Rock, Musical, Unterhaltung) und Rundfunk-Autor (HR und WDR)von 1992-96 Dozent für Musikpädagogik an der Universität Lüneburg, seit 1996 selbständiger Musikproduzent und Autor, Herausgeber der Zeitschrift MUSIK IN DER GRUNDSCHULE (zus. mit Frigga Schnelle), der Lehrwerke DUETT und MUSIK LIVE sowie des AFS-MAGAZIN (zus. mit Micaela Grohé); ständiger Mitarbeiter bei MUSIK & BILDUNG, zahlreiche Veröffentlichungen zur Praxis des Musikunterrichts;Mitglied im AfS-Landesvorstand Berlin, Mitglied im Präsidium des Landesmusikrats Berlin (2004-2008), Mitglied im Beirat der Landesmusikakademie Berlin, Mitglied im Landesfachausschuss Musikalische Bildung Berlin; ständige Referententätigkeit in ganz Deutschland, Schweiz, Österreich, Gastvorträge in Rio de Janeiro (Brasilien), Minsk (Weißrussland) und Leuwen (Belgien),seit 2008 Lehrauftrag für Didaktik und Methodik der Popularmusik an der Universität der Künste, Berlin.

Claus Pernitz
Musiklehrer in Spandau, Mitbegründer und -arbeiter der Lernwerkstatt Spandau. Er leitet regelmäßige Lehrerfortbildungen in der Region

Christoph Renner
seit 15 Jahren Dozent für Rhythmus und Percussion an der Landesmusikakademie Berlin sowie Gründer und Leiter Berlins Trommelschule groove – Zentrum für Percussion.
Unterricht für alle Alters- und Berufsgruppen auch an sozialen Brennpunkten. Fortbildungen und Seminare für Firmen, Institutionen und pädagogische Einrichtungen. Stilübergreifende Projekte mit Musik, Theater, Tanz, Video und Körperarbeit.
Perkussionist in Bands unterschiedlichster Stilrichtungen (u. a. Schnaftl Ufftschik).
Liebt es als Lehrer und Musiker, die Menschen von der Vielfalt und Lebendigkeit der Musik zu begeistern.

Birgit Rößner
- seit 1985 Lehrerin an der musikbetonten Wetzlar-Grundschule in Neukölln mit den Fächern Musik und Biologie
- Klassenlehrerin in den Klassen 4 – 6
- Arbeitsgemeinschaften: Orchester, viele Tanz-AGs von Klasse 1 – 6, Showtanz-AG, Buddy- und Konfliktlosen
- Geigenunterricht nach der Suzuki-Methode
- Mediatorin und Konfliktlotsen-Trainerin
- Fachbereichsleiterin des Musikfachbereichs
- Leiterin der Veranstaltung „Tanz in der Schule – Tänze aus aller Welt“ im Rahmen der musischen Wochen
- Leiterin des Streicherworkshops der musikbetonten Grundschulen
- Präsentationen in der Öffentlichkeit
- Konzerte der musikbetonten Grundschule in der Philharmonie
- regelmäßige Schulkonzerte
- Konzert beim Klangfestival im FEZ Wuhlheide
- Tanzauftritte im Kammermusiksaal („Tanzbühne“)
- Tanzauftritte im FEZ Wuhlheide, bei Straßenfesten, …
- Fortbildungen beim AfS seit 2007
- Fortbildungen in der Landesarbeitsgemeinschaft Tanz (LAG -Tanz)
- Fortbildungen beim Landessportbund (LSB)
- Fortbildungen beim LISUM
Arbeitsschwerpunkte:
Tanz (Folkore, Pop, Jazz, eigene effektvolle Choreografien, Kindertanz)
Musik im jahrgangsübergreifenden Unterricht, Musik in Klasse 4 – 6,
Ihre Spezialität ist die Methodik der Tanzvermittlung und gut aufbereitetes Material.

Frank Rundfeldt
Musik- und Biologielehrer an der Wald-Oberschule Berlin, kümmert sich um die Musikpädagogische Datenbank des AfS und die Tontechnikanlage, die für Kolleginnen und Kollegen aus Berlin ausleihbar ist.

Frigga Schnelle
Lehrerin an einer Grundschule in Lüneburg und Mitherausgeberin der Zeitschrift „Musik in der Grundschule“. Mit Hildegard Junker hat sie Unterrichtsmaterialien zu Grieg: Peer Gynt, Saint-Saens: Karneval der Tiere und Mussorgsky: Bilder einer Ausstellung verfasst und mit Heike Schrader diverse Sonderhefte „Boomwhackers“, „Minimusicals mit Pfiff“ und „Weihnachtsmusicals mit Pfiff“ veröffentlicht.
Seit über 20 Jahren ist sie Mitglied im AfS und bietet in Deutschland und in der Schweiz Fortbildungen für MusiklehrerInnen und fachfremd Unterrichtende an. In Berlin ist sie mindestens einmal im Jahr mit einem Angebot beim AfS vertreten.
„Nach Berlin komme ich immer wieder gerne, weil die Kolleginnen und Kollegen aufgeschlossen, kreativ, experimentierfreudig und „schnell denkend“ sind. Die Organisation der Kurse, was Musikraumnutzung, Bewirtung der Teilnehmer und Gastfreundlichkeit angeht, klappt hervorragend. Berlin ist immer eine Fortbildung wert.“

Prof. Dr. Christoph Schönherr
Schulmusik- und Germanistik-Studium in Frankfurt a. Main,
Künstlerische Reifeprüfung und Diplom im Fach Chordirigieren (Rilling),
Promotion zum Dr. phil. an der HdK Berlin.
Professur für Musikpädagogik mit Schwerpunkt „Schulische Musizierpraxis und ihre Didaktik“ an der Hochschule für Musik und Theater Hamburg
zahlreiche Veröffentlichungen zu den Themenschwerpunkten Klassenmusizieren , phänomen-orientierte Musikvermittlung, Didaktik und Methodik der Probe (Sinn-erfülltes Musizieren) und Chorleitung
Komponist und Arrangeur, Herausgeber der Reihe „Jazz im Chor“ (Bosse)

Matthias Schwabe
studierte Komposition und Musiktheorie in Karlsruhe und Hamburg. Ausbildung und Mitarbeit bei Lilli Friedemann in Musikalischer Gruppenimprovisation. Seit 1984 freiberuflich tätig in Berlin als Komponist, Improvisationsmusiker, Musikpädagoge und Musikpädagogik-Autor. Gründungsmitglied des Improvisationsensembles “Ex Tempore“. Fortbildungstätigkeit im Bereich kreativer Musikpädagogik im In- und Ausland. Lehraufträge am Sozialpädagogischen Institut Berlin und an der Universität der Künste Berlin. Zahlreiche Veröffentlichungen über musikalische Improvisation und Kreativität, u.a. „Musik spielend erfinden – Improvisieren in der Gruppe für Anfänger und Fortgeschrittene“, Mitautor des Früherziehungswerks „Spiel & Klang“. Gründer und Leiter des Veranstaltungs- und Fortbildungszentrums für improvisierte Musik exploratorium berlin.

Gerd Seemann
Musikpädagoge, Musiker, Feldenkrais-Lehrer und Lehrbeauftragter an an der HfK Bremen (LehrerInnenausbildung). In Berlin leitet er Workshops und Kurse an der LMA und im Groove. Beim AfS Berlin macht Gerd Cajónbaukurse und Percussionskurse als auch Feldenkrais-Angebote.
www.gerd-seemann.de

Detlef Spielvogel
Djembetrommler, Perkussionist und Atempädagoge.
Ihn erfasste die Begeisterung für westafrikanische Trommelmusik 1986, Studien bei Trommelmeistern aus dem Senegal, Guinea, Deutschland und Brasilien.
Spezialisiert auf die Rhythmen der Malinke.
Unterrichtstätigkeit seit 1991 u.a. an Musikschulen, Volkshochschulen, Privatschulen, beim AfS seit 2007.
Mitwirkung in zahlreichen Percussion-Projekten, Mitbegründer des fullmoon-percussion-ensemble.
„Zentrales Anliegen bei allem ist es, einen Zugang zu schaffen für die verbindende Energie und Lebensfreude, die aus den Trommelrhythmen kommt.“

Klaus Staffa
Percussion-Studien in Europa, Afrika, Brasilien und Mittelamerika . Ausbildung in Schauspielerei, Atemtherapie und Psychodrama . Mitarbeit in einer Vielzahl von Musik-, Tanz- und Theater-Produktionen als Schauspieler, Komponist und Musiker. 10 Jahre lang Tourneen mit "Elefanten" durch Deutschland und Europa . Gründer u.a. des europaweiten Sambafestivals „Samba Syndrom“, der Gruppe „Ramba-Samba“, des Jugendprojekts „streetbeat“, der Power-Percussion-Gruppe "BIG-DRUMS", des Percussion-Gesangs-Duos „Amagut“. Leiter von Berlins größtem Percussion-Institut „groove“. Dozent an zahlreichen Instituten, Musikschulen und Universitäten im In und Ausland. Empfänger zahlreicher Musik, Tanz und Theater-Auszeichnungen. Co-Autor der Buches: Trommeln ist Klasse! im Helbling Verlag.
Fee Stracke
Fee Stracke lebt seit 1999 in Berlin und arbeitet als Jazz-Pianistin und Klavierlehrerin mit Schwerpunkt Improvisation. Seit März 2009 leitet sie die AfS-Kurse „Schulpraktisches Klavierspiel“. Sie studierte Jazzklavier am RMC Kopenhaben und an der UdK Berlin, wo sie 2004 im Studiengang Diplommusikerziehung Jazz ihren Abschluss machte. Sie war tätig als Tutorin an der UdK für Jazz-Gehörbildung und Bühnenliedkorrepetition. Neben ihrem Jazz-Quintett 'Vertreibung aus dem Paradies', für das sie komponiert und arrangiert, begleitete sie Liedermacher und Chansonetten und nun seit vielen Jahren die Improvisationstheatergruppe 'Foxy-Freestyle'. Ausserdem spielt sie in verschiedenen Ensembles der Berliner Jazzszene. Hier geht es zu ihrer Website.
Wolfgang Thierfeldt
Chorleiter und Arrangeur in Berlin. Er ist sowohl in der Fortbildung (Chorverband, LAMA) und als Dozent an der UdK als auch bei der Gestaltung von Großevents (Waldbühne, ICC, Philharmonie) tätig. Leitet den Jazzchor „Village Voices“ und arrangiert u.a. für die Wise Guys. 
Wilhelm A. Torkel
Geboren: 1945.
Studium der Musikpädagogik in Bremen u.a. bei Prof. Dr. Heinz Lemmermann (1968-1972).
2. Studium der Diplom Pädagogik (1973-1977), ebenfalls in Bremen bei Prof. Dr. Heinz Lemmermann.
Lehrer an Grund-, Haupt-, Real- und Gesamtschulen.
1983-1987: Lehrtätigkeit an der Pädagogischen Hochschule in Lüneburg für die Bereiche Musikdidaktik und Musikpraxis.
Lehraufträge für Musiktheorie und Gehörbildung an der Universität Bremen.
Musikalische Tätigkeiten:
Schlagzeuger in verschiedenen Rock-, Pop- und Jazzformationen.
Mitwirkung in unterschiedlichen Vocalgruppen,
Komponist, Bearbeiter und Arrangeur für unterschiedliche Genres.
Chorleiter und Dirigent.
Seit 15 Jahren Fachleiter für musisch-kulturelle Bildung an der IGS in Osterholz- Scharmbeck.
Bettina Wallroth
Lehrerin an der musikbetonten Stechlinsee-Grundschule in Friedenau. Sie studierte Musik und Biologie. In der Schule unterrichtet Bettina Wallroth Musik, Querflöte und ist Klassenlehrerin einer Jül- Klasse. Neben dem Klassenmusikunterricht leitet sie seit Jahren AGs aller Altersstufen mit dem Schwerpunkt Tanz, Tanztheater und Instrumentalspiel.
In ihrem Musikunterricht, ist es ihr wichtig, den Schülern musikalische Inhalte handlungsorientiert über die Verknüpfung von Tanzen, Spielen und Singen erfahrbar zu machen. In Projekten werden fächerübergreifende Verbindungen geschaffen.
Jedes Jahr choreographiert sie ein Tanztheaterstück, das mehrfach in der Schule aufgeführt wird. Ihre Gruppen präsentieren regelmäßig die Ergebnisse bei den Musischen Wochen.
Bettina Wallroth organisiert und leitet seit einigen Jahren mit zwei anderen Kollegen die „Tanzbühne“ im Rahmen der musischen Wochen. Außerdem arbeitet sie in der Kommission „Tanz in der Schule“ mit.
Über die Landesarbeitsgemeinschaft Tanz Berlin (LAG-Tanz Berlin) mit weiteren Kooperationspartnern leitet sie zu „Tanz in der Schule“ mit einer Kollegin eine regelmäßige Lehrerfortbildung. Weiterhin gibt sie Seminare über die Regionale Fortbildung Berlin.
Für mehrere Schulbuchverlage bzw. musikpädagogische Zeitschriften ist sie als Autorin tätig.
Seit über 14 Jahren führt Bettina regelmäßig Workshops für den AfS in Berlin/Brandenburg und bundesweit mit dem Schwerpunkt Tanz – Tanztheater und Tanzen in Verbindung mit Spielen und Singen durch.
Sie arbeitet im AfS - Vorstand mit. Dabei ist sie für den Bereich „musikbetonte Grundschulen“ und den „Musikpädagogischen Tag“ mit verantwortlich.
„Der AfS bietet allen, die mit Herz und Seele Musik unterrichten oder dies wollen, schulrelevante Kurse mit weit gefächerten Inhalten und Ideen an. Die Kurse werden von engagierten kompetenten Referenten in einer fröhlichen und entspannten Atmosphäre durchgeführt,“ findet Bettina Wallroth. 
Mechtild Weber
Ausbildung in Taketina Rhythmuspädagogik und Therapie (Reinhard Flatischler, Wolf Büntig), Advanced Rhythm Teacher, 4 Jahre Senior Teacher Training. Musikalische Weiterbildung bei diversen anderen Lehrern. Seit 20 Jahren leite ich Rhythmusgruppen sowohl in eigener Regie als auch im Fortbildungsbereich, u.a. für Studenten, Musiker, Pädagogen, Therapeuten, Führungskräfte, beim Arbeitskreis für Schulmusik Berlin mit großer Freude seit 11 Jahren.
Mechtild schreibt: „Im Zentrum meiner Arbeit stehen die Verbindung innerer und äußerer Bewegung, das Finden der eigenen Mitte und Stille in einer herausfordernden Umwelt. Das Teilen der Freude am rhythmischen Ausdruck. Ich finde es wunderbar, dass im Rhythmus Anfänger und Fortgeschrittene, Musiker und Laien, miteinander lernen können. Jeder Workshop gibt die Möglichkeit, direktes rhythmisches Sein auszuprobieren und zu erforschen - im Kontakt mit sich selbst und mit anderen. Im Wechselspiel von im Rhythmus - Sein, aus dem gemeinsamen Rhythmus fallen. Humor und Präsenz unterstützen diesen Prozess, der uns auch im "normalen" Leben leiten und unterstützen kann.“ Hier der Link zu ihrer Homepage.





